Wie wollen wir zusammenarbeiten, wenn KI uns das Denken abnimmt?

Hi, ich bin kristina.
Unternehmerin · Transformationsberaterin · Speakerin

Seit über zehn Jahren arbeite ich mit Führungskräften und Organisationen an ihrer Strategie, ihren Prozessen und der Art, wie sie zusammenarbeiten. Gerade verändert sich, worauf es dabei ankommt. Je mehr Denken und Tun wir an künstliche Intelligenz abgeben, desto wichtiger wird, was nur wir können: präsent sein für die Menschen im Raum, kritisch urteilen und den Mut haben, daraus Entscheidungen zu treffen. Was das für unsere Arbeit heißt, schreibe ich mittwochs in meinem Substack- Newsletter, der Mittwochsgesellschaft.

mittwochsgesellschaft

Erfahrungen, die zählen.

Meine Leistungen

Vier Wege, wie wir zusammenarbeiten können.

Beratung

Workshops

Klausuren

Vorträge

Mittwochsgesellschaft

Mittwochs schreibe ich darüber, was Leben und Arbeiten im Zeitalter der KI mit uns macht, mit unserer Aufmerksamkeit, unserer Art zu urteilen und zu entscheiden. 

Meine Arbeitsweise

Veränderung scheitert selten an guten Ideen – meistens an der Umsetzung.

Ich begleite Führungskräfte und Organisationen dabei, ihre wichtigsten Veränderungen zu gestalten und umzusetzen. 

Ich fange am Ende an.

Was soll in einem Jahr anders sein? Das klären wir zuerst – mit dem Führungsteam, in ein bis zwei Workshops, bis das Zielbild so konkret ist, dass man es an etwas messen kann.

Dann schauen wir, wo ihr heute steht: Gespräche mit den Menschen, die es betrifft, ein Blick auf Strukturen, Prozesse und Entscheidungswege.

Was zwischen heute und dem Zielbild liegt, wird zur Roadmap – mit Meilensteinen, Verantwortlichen und den ersten Schritten für die nächsten drei Monate.

Umgesetzt wird in kurzen Zyklen. Alle zwei bis vier Wochen prüfen wir gemeinsam, was wirkt und was nicht, und passen den Plan an. So lange, bis aus dem Plan eure neue Arbeitsweise geworden ist.

Über mich

„Handeln heißt, die Initiative ergreifen, anfangen, etwas in Bewegung setzen.“
Hannah Arendt, Vita activa

Während meines Studiums der Psychologie in Wien bin ich 2012 bei borisgloger consulting eingestiegen, einem der ersten deutschsprachigen Tech- Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt auf agiler Pruduktentwicklung. Dort habe ich gelernt, wie Software entsteht, wie Produkte entwickelt werden und wie man Teams so aufstellt, dass sie liefern.

Seit 2017 arbeite ich selbstständig. Mit meinen Kunden habe ich digitale Produkte von der ersten Idee bis zum Launch gebracht – Geschäftsmodell, Team, Umsetzung, Markteintritt. Und ich habe die Bereiche dahinter umgebaut, damit das nicht nur einmal funktioniert, sondern dauerhaft. Dazu kommen über 5.000 Führungskräfte, Produktmanager sowie Software-Engineers, die meine Trainings durchlaufen haben. Ich habe unter anderem für Bosch, Siemens, Audi, Balluff, Groz-Beckert, C&A, die Österreichische Nationalbank und weitere nationale und internationale Unternehmen gearbeitet.

Seit 2024 beschäftige ich mich intensiv mit KI und Machine Learning. Dabei bringe ich zusammen, was mich ausmacht: den Blick aus der Psychologie und die Erfahrung aus vielen Jahren in der Tech-Branche. Mich interessiert nicht nur die Technologie an sich, sondern was sie mit uns Menschen macht. Wie wir uns durch sie neu organisieren, wie sich unsere Arbeit dadurch verändert und was das für Führung heißt. Darüber schreibe ich jeden Mittwoch in der Mittwochsgesellschaft. Und ich spreche darüber auf Konferenzen und in Führungskreisen.

Privat lebe ich in Wien, bin Mutter von zwei Söhnen und stehe häufig am Fußballplatz. Ich bin Österreicherin mit serbischen und kroatischen Wurzeln. An unserem Familientisch sitzen Deutsche, Engländer, Dänen, Kroaten und Serben – Europa im Kleinen. Vielleicht ist mir deshalb so wichtig, dass unser Standort wirtschaftlich und technologisch auf Augenhöhe bleibt – ein Ort, an dem die nächste Generation mitgestalten kann, kreativ sein darf und eine intakte Umwelt vorfindet.

Mein Plan B ist ein Café in Wien. Meine Freunde sagen, ich mache den besten Kaffee der Stadt. Mir fehlt nur noch die Theke. 

Gespräch anfragen

FAQ

Was macht eine Beraterin für Transformation und Organisationsentwicklung?

Ich unterstütze Unternehmen dabei, Veränderungen nicht nur zu planen, sondern tatsächlich umzusetzen. Das kann eine Reorganisation sein, die Einführung eines neuen Operating Models oder der Umbau eines ganzen Bereichs, während das Tagesgeschäft weiterläuft. Ich fange mit einer Standortbestimmung an: Wo steht die Organisation, was soll erreicht werden und bis wann? Daraus entsteht ein Weg mit konkreten Schritten. Ich setze diesen um, bis die Veränderung in der Organisation angekommen ist und intern jemand dauerhaft übernimmt. 

Klassische Beratung liefert ein Konzept und geht. Ich bleibe, bis es umgesetzt ist. Das ist der wichtigste Unterschied, denn Veränderung scheitert selten am Konzept, fast immer an der Umsetzung. Der zweite Unterschied: Du bekommst mich, nicht ein Team aus Junior-Beratern mit meinem Namen auf dem Deckblatt. Ich persönlich übernehme Verantwortung. Und der dritte: Ich mache mich überflüssig. Ziel ist nicht, dass du mich nächstes Jahr wieder brauchst, sondern dass deine Organisation dauerhaft und nachhaltig übernimmt.

Für Unternehmen, die wissen, dass sich etwas ändern muss, und die es ernst meinen. Die Größe ist dabei zweitrangig. Ich habe mit DAX-Konzernen sowie Mittelständlern, in Europa und Asien gearbeitet. Was zählt, ist etwas anderes: dass die Führung bereit ist, sich selbst mit zu verändern, und nicht nur die Abteilung darunter. Wenn du dir unsicher bist, ob das bei dir passt, ist genau das ein gutes Thema für ein Erstgespräch.

Kontakt

Wenn du das Gefühl hast, dass sich in deinem Unternehmen etwas bewegen muss — aber noch nicht klar ist, wo genau du ansetzen sollst, kann ein erstes Gespräch helfen, Klarheit zu schaffen.

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